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Zierfische

Tiere und Pflanzen » Zierfische

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Stern  Der Zierfischfang in Brasilien ist Artenschutz?

 

Wer Zierfische und Speisefische im Regenwald in Südamerika und Amazonien fangen will, der achtet auf die Natur und zerstört sie nicht. Wo man Zierfische oder auch Speisefische fängt, dort muß man keine Bäume fällen um ein Einkommen zu erzielen. Etwa 15.000 Menschen mit niedrigem Einkommen in den armen Gebieten am Amazonas verdienen durch den Fischfang ihren Lebensunterhalt und können damit eine Großfamilie ernähren. Sie achten sehr genau darauf, das ihre Fanggebiete nicht von Holzfällern vernichtet werden. Denn ohne eine intakte Natur würde auch ihre Lebensgrundlage zerstört. Können sie vom Fischfang aber nicht mehr leben, haben sie nur wenige Möglichkeiten, ihr Einkommen zu verdienen: Sie werden Holzfäller, Goldsucher oder arbeiten an den Staudammprojekten für die Energiewirtschaft. Jede dieser Arbeiten zerstört unwiderbringlich Teile des Regenwaldes.

Manchmal werden die Fische auch aus abgetrennten Seen gefangen, die durch die jährlichen Überschwemmungen des Amazonas und seiner Nebenflüsse entstanden sind. Diese vom eigentlichen Fluß abgetrennten Gewässer trocknen im Laufe des Sommers aus und die darin eingeschlossenen Zierfische sterben an Sauersoffmangel. Auch die Natur kann grausam sein. Der Fang dieser Fische rettet sogar viele Fischleben. Weniger als Fünf Prozent der Gesamtfläche Amazoniens wird von den Zierfischexporteuren befischt.

 

Stern  Expedition für Aquarianer und Naturfreunde

 

Eine Expedition und Reise zu den Flüssen und Seen Brasiliens ist nicht nur für Aquarianer interressant. Wer Aquarientiere, Pflanzen und Fische artgerecht pflegen und halten möchte ist natürlich eingeladen, einmal Brasilien zu besuchen und zu erkunden. Man kann bunt schillernde Neonsalmler, Skalare, Diskusfische, Guppys, Welse und viele weitere Tierarten in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Testen Sie doch einmal das reale Wasser der brasilianischen Flüsse und Seen auf PH-Wert und Härtegrad. So ergeben sich möglicherweise ganz neue Einblicke und Erkenntnisse für die eigene artgerechte Haltung, Pflege und Zucht von Wasserpflanzen und Zierfischen. Wir begleiten Reisegruppen und Vereine und zeigen ihnen gerne einen Teil der brasilianischen Natur.

 

Stern  Die brasilianische Naturschutzbehörde IBAMA

 

und das Ministerium für Fischerei und Aquakultur (MPA) haben eine neue Positivliste veröffentlicht. Es dürfen wieder mehr Arten aus Brasilien exportiert werden. Über 700 Fischarten dürfen in Brasilien gefangen und als Zierfische exportiert werden. Viele aquaristisch wichtige Arten sind dabei. Die Exporteure haben damit Klarheit und können gezielt Fische fangen. Wildfänge, die nicht auf der Liste stehen, dürfen nicht exportiert werden.

Damit sind neu entdeckte Fischarten bis zu ihrer genauen Bestimmung grundsätzlich geschützt. Es gibt auch Exporteure, die diese Beschränkungen umgehen wollen. Mit geschützten Zierfischen kann man mehr Geld verdienen. Sie transportieren die gefangenen Fische durch den Regenwald über die Grenze nach Peru, Venezuela oder Kolumbien und versuchen, die Tiere aus diesen Ländern auszuführen. Leider gelingt das auch manchmal. Deswegen gibt es auch ein kleines Angebot an „geschützten“ Zierfischarten. Die brasilianischen Behörden bemerken das aber oft und etliche Fischschmuggler werden geschnappt und es werden hohe Geldstrafen ausgesprochen. Die brasilianische Umwelt- und Naturschutzbehörde IBAMA gibt eine Positivliste mit den Fischarten heraus, die gefangen und exportiert werden dürfen. Alle nicht in der neuesten Positivliste aufgeführten Fische unterliegen einem strengen Exportverbot.

 

 

YouTube Video - Die Fischfänger von Santa Barbara - Venezuela

 

Die Vermehrung und Nachzucht von Fischen aus eigenen und artgerechten Aquarien ist natürlich unbestritten immer noch der Idealfall. Aber unbedacht ausgesprochene Verbote und eigennütziger Naturschutz helfen weder der Natur noch den beteiligten Menschen wenn die Folgen und Auswirkungen der Verbote auch der Natur schaden. Wer die Lebensgrundlagen und die Menschen abschaffen muß um den Naturschutz durchzusetzen, der liegt vermutlich auch nicht ganz richtig. Letztlich ist auch der Mensch ein Geschöpf der Natur. Extreme und radikale Regelungen auf Kosten anderer fördern nur selten das Gemeinwohl.

 

Stern  Amazon Sat - Nachrichten aus Amazonien

 

 

YouTube Video - Amazon Sat - Nur ein kleiner Teil Amazoniens

 

Stern  Diskusfische vom Rio Negro

 

Die Symphysodon Barsche, umgangssprachlich auch Diskusfische genannt, gehören zur Gattung der Buntbarsche aus dem Amazonas-Becken. Durch ihre besondere Form und auffälligen Farben, sind Diskusfische beliebte Gäste im Süßwasser-Aquarium. Symphysodon Arten bewohnen die Randgebiete der Seen und Flüsse im Amazonasgebiet.

Es gibt drei in der Natur vorkommende Unterarten. Die drei Arten von Symphysodon sind in unterschiedlichen Gebieten beheimatet.

  • Symphysodon aequifasciatus, der blaue Diskus stammt aus den Flüssen des östlichen Amazonasbecken, wo er sich gerne zwischen Wurzeln und Steinen versteckt. Man findet ihn im Rio Solimões, im Rio Amazonas und im Rio Putumayo in Brasilien, Kolumbien und Peru. Diese Art wird etwa 13,7 Zentimeter groß und wird für den  Zierfischhandel sowie als Speisefisch für die lokale Bevölkerung gefangen.
  • Im Gegensatz dazu findet man den Symphysodon Discus, den roten Diskus oder Heckel Diskus, im Unterlauf des Rio Abacaxis, an der Mündung des Rio Negro und des Trombetas Flüsses. Er wird etwa 12,3 Zentimeter groß.
  • Der Symphysodon tarzoo lebt stromaufwärts von Manaus im westlichen Amazonasbecken. Diese Art wird etwa 13,2 Zentimeter groß. Der Symphysodon tarzoo unterscheidet sich in der Färbung von anderen Diskus-Arten an den roten Flecken auf der Schwanzflosse und dem Körper.


Wie alle Buntbarsche aus der Gattung Pterophyllum haben alle Symphysodon-Arten eine seitlich zusammengedrückte Körperform. Im Gegensatz zu Pterophyllum Scalare haben die Symphysodon eine abgerundete "Diskus" - Form. Die Seiten der Fische sind häufig grün, rot, braun und blau gemustert.

Es gibt keine wirklich sichtbare Geschlechtsmerkmale für diesen Fisch. Bei gezüchteten Diskusfischen haben weibliche Tiere oft intensivere rote Flecken und Muster. Ein weiteres Merkmal der Symphysodon Art ist ihre Brutpflege. Wie bei fast allen Buntbarschen ist die Brutpflege beider Elternteile stark  entwickelt. Erwachsenen Diskusfische produzieren ein Sekret an der Haut, das den Jungfische in den ersten Tagen als Nahrungquelle dient.

 

 

YouTube Video - Diskusfische vom Rio Negro

 

Stern  Das Einrichten eines "Aquascaping" Aquariums

 

Die Schönheit beim Betrachten des Aquariums steht beim Aquascaping an erster Stelle. Auf den Besatz mit Fischen oder gar die Vermehrung der Tiere kann dabei sogar verzichtet werden. Manchmal wird nur eine Unterwasserlandschaft mit Pflanzen, Steinen und Holzwurzeln gestaltet. Der Unterwassergärtner setzt die Gegenstände im Aquarium so in Szene, dass reale Nachbildungen der Natur wie zum Beispiel ein Gebirge, eine Schlucht oder ein Weg in der Unterwasserlandschaft nachgebildet werden. Der Aquascaper versucht die Stimmung einer Landschaft einzufangen und im Aquarium nachzustellen. Das "Hardscaping" mit Wurzeln und Steinen wird dabei auf Kies, Sand und Nährboden errichtet. Dieses Hardscape ist die eigentliche Disziplin beim Aquascaping. Man findet oft stark bepflanzte Becken, die mit einer CO2-Düngung versorgt werden.

 

 

YouTube Video - Einrichten eines Aquascaping Aquariums

 

Stern  Dieses Angebot findet man so in keinem Reisebüro

 

Du willst als interessierter Aquarianer oder Naturliebhaber nach Amazonien reisen und dort mit eigenen Augen den Regenwald, seine Flüsse mit Fischen und Pflanzen beobachten und lernen? Ihr seid ein Verein mit Aquarianern und habt Interesse nach Brasilien zu reisen? Dann meldet euch doch unverbindlich per Mail oder Kontaktformular um die Angelegenheit genauer zu besprechen. Wir helfen euch bei derartigen Vorhaben und reisen mit euch zusammen als Expeditionsleiter mit. Die Expeditionen sind oft nicht teurer als ein "normaler" Brasilienurlaub. Der genaue Preis hängt natürlich vom Umpfang und der Dauer der Expedition ab. Man kann eine Amazonasexpedition auch als Teil einer größeren Brasilienrundreise buchen.

 

 

  • Korallen

    Aquaristik

    Aquarien gab es schon im Römischen Reich. Bauern hielten sich Fische für den Verzehr. Die römische Oberschicht begann dann Fische zu züchten. Einige Zeit später wurden Fische auch zur Zierde gehalten. Der erste Fisch, der in einem Aquarium gehalten wurde war die Meer-Barbe. Zierfische kann man auch heute selbst in eigenen Aquarien halten, man kann aber auch die großen Aquarien-Parks auf der ganzen Welt besuchen und die Unterwasserwelten dort bestaunen. Das sind lohnenswerte Reiseziele und ein Urlaubstag im Unterwasser-Park ist immer eine nette Abwechslung.