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Invest in Brazil

Wissenswertes » Immobilien - Brasil » Invest in Brazil

  • Auch Kleingeld kann wachsen
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  • kleines Brazil Investment
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Stern  Die Brasilien-Strategie für Firmen und Exporteure

 

Brasilien ist heute die fünftgrößte Wirtschaftsmacht der Welt mit fast 200 Millionen Menschen. Es gehört zum Mercosur – einer Handelszone mit Niedrigzöllen für Waren der Länder Argentinien, Paraguay, Uruguay, Venezuela, Chile, Kolumbien, Peru und Bolivien.

 

Stern  Das Brasil Investment

 

Brasilien bietet viele Möglichkeiten für den Import ausländischer Ware, jedoch ist der wirtschaftliche Erfolg in Brasilien wegen hoher Zölle oft sehr schwierig. Brasilien bietet für Investoren ein gutes Umfeld: eine  wachsende Wirtschaft, eine makroökonomische Struktur sowie natürliche Ressourcen und erneuerbare Energien. Brasilien ist multinational und Immigranten und unterschiedliche Religionen werden toleriert. Brasilien ist eine Demokratie mit leider schwierigem Steuersystem. Es gibt aber viele Gründe in Brasilien zu investieren. Die wachsende und reicher werdende Bevölkerung wünscht Konsumimporte und Anlagegüter. Brasiliens  Währung hat eine beeindruckende Aufwertung erfahren. Mit den Ölvorräten vor der Küste, erwarten Experten, dass Brasilien einer der größten Ölproduzenten innerhalb dieses Jahrzehnts sein wird. Das Land kann den eigenen Bedarf an Erdöl selbst decken. Der Wohlstand wird in diesem Land ansteigen. In den letzten 5 Jahren sind über 24 Millionen Brasilianer der Armut entkommen. Die Inflation ist vergleichsweise gering und die Einkommen steigen. Die Einzelhandelsumsätze stiegen von 266 Milliarden US-Dollar im Jahre 2007 auf 400 Milliarden US-Dollar im Jahr 2010.

 

 

YouTube Video - Fraport, RealEstate Investment Brazil

 

Stern  Einige Tatsachen, die man wissen sollte

 

  • Der private Konsum wächst um durchschnittlich 5 Prozent pro Jahr.
  • Die armen Regionen Brasiliens wachsen schneller als andere Regionen in Brasilien. Experten rechnen mit dieser Entwicklung noch bis 2020.
  • Der durchschnittliche brasilianische Haushalt wird kleiner. Er sank von 3,9 Menschen auf heute 3,4 Menschen pro Haushalt. Dieser Trend deutet auf einen individualisierten Konsum hin.
  • Die Bevölkerung Brasiliens ist jung und hat nur einen etwa 8 prozentigen Anteil an Rentnern. Deswegen hat Brasilien nicht die europäischen Probleme einer immer älter werdenden Bevölkerung.
  • Konsumenten mit kleinen Einkommen kaufen in kleineren, regionalen Geschäften ein und repräsentieren etwa die Hälfte des Marktes. Reichere Konsumente kaufen in Supermärkten und großen Einkaufsmärkten, die oft nur mit Fahrzeugen zu erreichen sind. Das erleichtert es, die richtige Zielgruppe zu bewerben.
  • Deutschlands Exportvolumen nach Brasilien im Jahr 2011 betrug 11,166 Mrd. Euro

 

Stern  Fakten, über die man nachdenken sollte

 

Brasilien ist weltweit...

der fünftgrößte Markt für Mobiltelefone und Computer.

der größte Exporteur für Rindfleisch und Hühnerfleisch.

der viertgrößte Exporteur von Schweinefleisch.

der zweitgrößte Exporteur von Sojaprodukten.

der größte Exporteur von Zucker und Orangensaft.

der viertgrößte Markt und sechstgrößte Hersteller von Autos.

der größte Exporteur und zweitgrößte Hersteller von Ethanol.

größter Produzent von Eukalyptus Zellstoff.

der führende Hersteller von Kurzstreckenflugzeugen und viertgrößte Flugzeugbauer der Welt.

die größte Forstindustrie Lateinamerikas.

mit der größte Hersteller und Exporteur von Rohmineralien und verarbeiteten Mineralien.

einer der größten Produzenten von Biogas.

heute schon Nummer 11 in der Liste der größten Ölproduzenten.

der zweitgrößte Hersteller von ökologisch angebauten Lebensmitteln.

der drittgrößte Produzent von Obst und Früchten.

Brasilien hat...

ein modernes Telekommunikationssystem.

ein modernes Bankensystem mit Echtzeitüberweisungen.

eine wettbewerbsfähige Textilindustrie, die etwa 5 % des Bruttoinlandspodukts ausmacht.

die weltgrößten Anbauflächen für Landwirtschaft.

 

 

YouTube Video - WE ARE EMBRAE

 


Potentielle Exporteure sollten darüber nachdenken, eine Niederlassung zu gründen um Produkte vor Ort herzustellen. Ein Unternehmen kann zu 100 Prozent in ausländischem Besitz sein. Die Limitada (GmbH) und die Sociedade Anônima (AG) sind häufige Unternehmensformen in Brasilien. Ausländische Unternehmen sind allerdings vom öffentlichen Gesundheitswesen, Postwesen, Nuklearkraft, Inlandsflügen, Sanitärwesen und der Luftfahrtindustrie ausgeschlossen. Im Bereich Finanz- und Versicherungswesen sind die Möglichkeiten beschränkt. Darüber hinaus gibt es Einschränkungen beim Besitz ländlicher Grundstücke und bei Geschäftstätigkeiten in Grenzregionen und Dingen, die die nationale Sicherheit tangieren.


 

Stern  Die Freihandelszone von Manaus

 

Viele Investoren nutzen die Freihandelszone von Manaus. Geschäftliche und steuerliche Anreize sind eine Reduzierung der Steuer um 75 Prozent und eine Senkung der Importsteuer für Rohstoffe und Verbrauchsgüter. Die Freihandelszone "Suframa" in Manaus, Brasilien ermöglicht Unternehmen Steuer- und Kostenvorteile. Viele deutsche Unternehmen haben bereits Firmen in Manaos am Amazonas gegründet. Die Infrastruktur in Manaus ist jedoch eine Schwachstelle. Da die Importzölle und Steuersätze in Brasilien hoch sind, kann sich ein Engagement im steuerbegünstigten Amazonasgebiet dennoch lohnen. Über 500 Unternehmen haben sich in Manaus niedergelassen, darunter Firmen wie Faber- Castell, Voith Hydro, Mann + Hummel und Continental. Das deutsche Unternehmen Voith Hydro rüstet die Wasserkraftwerke an den Flüssen Rio Madeira und Rio Xingu aus. Der Filterhersteller Mann + Hummel kam im Jahr 2008 auf Betreiben von Honda in den Bundesstaat Amazonas und stattet heute mehr als die Hälfte der 1,9 Millionen Motorräder mit Filtern aus. Continental beliefert die Motorradhersteller mit Reifen. BMW produziert in der brasilianischen Firma Dafra Motorräder.

 

Stern  Mitarbeiter in Brasilien

 

Brasilianische Arbeitgeber müssen zur Sozialversicherung, zur Abfindung und Rente der Arbeiter beitragen. Die brasilianischen Gesetze erlauben es nicht, Angestellte ohne Grund zu entlassen. Einige Arbeitgeber versuchen dies zu vermeiden, in dem sie Arbeitnehmer als Unternehmer deklarieren. Dies hat jedoch oft zur Folge, dass das Unternehmen für ungezahlte Sozialabgaben, Strafzahlungen und andere zivile und strafrechtliche Zahlungen aufkommt. Für  Unternehmer ist es notwendig, die Arbeitsverhältnisse in der brasilianischen Niederlassung in Bezug auf das brasilianische Recht zu überprüfen.

 

Stern  Die brasilianische Bauindustrie

 

Der Immobiliensektor wird wieder um 3 bis 5% wachsen. Neue Stadviertel mit intergrierten Wohn-, Einkaufs- und Büroflächen sind geplant. Die Firma Scopel investiert in Maricá in Rio de Janeiro rund 600 Mio. R$ in den Bau eines neuen Stadtviertels, mit 350 Luxus - Wohneinheiten. Brookfield erstellt drei Großprojekte in Santo Andre (São Paulo), Taguatinga (Distrito Federal) und Rio de Janeiro für insgesamt 3 Mrd. R$. In São Paulo werden die neuen Stadtviertel Jardim das Perdizes, Parque da Cidade und Nova Barra Funda gebaut. Die Firma Habiservice Incorporaçoes plant in Jaboatão dos Guararapes bei Recife für 600 Mio. R$ einen neuen Komplex mit Shopping Center, Büros und Wohnungen.

 

Stern  Einschränkungen bei ausländischen Investitionen

 

Ausländische Unternehmen sind von Aktivitäten im öffentlichen Gesundheitswesen, Postwesen, Nuklearkraft, Sanitärwesen, Inlandsflugverkehr und der Luftfahrindustrie ausgeschlossen. Im Finanz- und Versicherungswesen, bei Aktivitäten, die die nationale Sicherheit tangieren und beim Besitz ländlicher Grundstücke und bei Geschäftstätigkeiten in Grenzregionen gibt es Beschränkungen beim Erwerb von Immobilien in Brasilien.

 

Stern  Finanzen und Kapital

 

Brasilien hat ein modernes Bankensystem, ein hochmodernes Zahlungssystem und eine gute Infrastruktur. 2002 wurde von der Brasilianische Zentralbank das neue brasilianische Zahlungssystem eingeführt, das Buchungen in Echtzeit ermöglicht. Die Finanzkrise 2008 hatte nur geringe Auswirkungen auf das brasilianische Bankensystem. So wuchs das Aktienkapital brasilianischer Banken in der ersten Hälfte des Jahres 2009 um 4%, trotz einer Reduzierung des Kapitals. Große Aktienmengen, die von den brasilianischen Institutionen Anfang 2008 gehalten wurden, das hohe Niveau an Rücklagen der Brasilianischen Zentralbank, die institutionellen Umstellungen, wie die Gründung des Kredit-Garantie-Fonds, effektive Regulierungen, große internationale Devisenreserven und die Entwicklung eines Überwachungssystems des nationalen Währungsinstituts und der Brasilianischen Zentralbank haben die Folgen der Finanzkrise gemildert. Die Finanzinstitute Brasiliens sind geschützt vor Preisschwankungen durch die beschränkte Fremdkapitalaufnahme. Andererseits zeigt der hohe Basel Index, dass noch genug Kapital zur Verfügung steht, um Einbußen durch auftretende Risiken zu absorbieren. Brasilien verfügt über einen fortschrittlichen Finanzmarkt, der zahlreiche Investitionsmöglichkeiten, Produkte und Dienstleistungen bietet.

 

Stern   die neue brasilianische Börse "BM&FBOVESPA"

 

BM&FBOVESPA ist eine der größten Börsen weltweit und hat dabei günstige Handelsgebühren. Der Handel erfolgt elektronisch mit Aktien, öffentlichen und privaten Sicherheiten, Indexen, Zinsraten, ausländischen Wechselkursen und Gold. Transaktionen, Aktienkäufe und -verkäufe, Deckungsgeschäfte, Preisabstimmungen zwischen Märkten und Gewinnen, Diversifikationen von Portfolios und Fremdkapitalaufnahmen sind möglich. Alle Transaktionen, auch OTC Transaktionen werden im Registrierungssystem der brasilianischen Zentralbank autorisiert. Um an brasilianischen Finanzmärkten aktiv zu werden muß man ein 2689 Konto eröffnen. Dies ermöglicht ausländischen Investoren mit Portfolio-Produkten Handel zu treiben, genau wie brasilianische Investoren.

Die Aktien und Anleihen aus den Schwellenländern fielen im Sommer 2013. Die Angst vor der nicht mehr so lockeren Geldpolitik in den USA war der Auslöser. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen hat sich auf über drei Prozent verdoppelt. Das zieht Liquidität aus anderen Ländern ab, auch aus den Emerging Markets. Mit der Zusage der US - Notenbank, die Zinsen auf längere Zeit niedrig zu halten, beruhigte sich die Lage wieder. Der abgestrafte brasilianische Bovespa-Aktien-Index stieg darauf wieder um rund zwölf Prozent. Der brasilianische Real stieg um fast sieben Prozent. Jedoch die Emerging Markets abzuschreiben wäre gleichbedeutend damit vorhandene Chancen nicht zu nutzen. Das Wachstum in diesen aufstrebenden Märkten liegt über den Wachstumsraten der westlichen Industriestaaten. Und wo die Wirtschaft wächst, da kann man auch Gewinne erzielen. In Brasilien stehen nach einem Jahr mit geringem Wirtschaftswachstum besonders bei den Konsumgütern zahlreiche Investitionen bevor.

 

Stern  Chinesische Kfz-Hersteller erobern Brasilien

 

Die chinesischen Kfz-Hersteller wollen den Markt in Brasilien erobern. Chery will in Jacareí rund 150.000 Kleinwagen produzieren. Sinotruk und Geely planen Werke in Santa Catarina. Foton produziert in Camaçari in Bahia kleine Lkw und Kleinomnibusse. In Linhares in Espirito Santo planen die Firmen Hafei, Changan und Haima KFZ-Werke. JAC will in Camaçari einen Kompaktwagen und kleine Transporter bauen. Great Wall untersucht die Standorte Ribeirão Preto, São Bernardo do Campo, Guarulhos und Joinville. Shaanxi baut in Caruaru in Pernambuco Lkw und Omnibusse. S-Auto ist Importeur der Marken Shuanghuan, Landwind, Changhe und Jonway und will auch in Brasilien eine eigene Produktion aufbauen. Shiyan Yulihong unterzeichnete eine Absichtserklärung für ein Werk in Camaquã in Rio Grande do Sul.

 

Stern  VW, Audi und Daimler investieren verstärkt in Brasilien

 

Knapp 400 Millionen Euro wollen Volkswagen und Audi in Brasilien für den neuen Golf und die A3-Modelle investieren. Ab September 2015 sollen die A3 Limousine und Mitte 2016 das SUV-Modell Audi Q3 in Curitiba in Südbrasilien produziert werden. Audi-Chef Rupert Stadler versprach persönlich in Brasília  der brasilianischen Staatschefin Dilma Rousseff Investitionen von 150 Millionen Euro. Der brasilianische Automarkt boomt. Bis 2020 sollen im Premiummarkt 100.000 Fahrzeuge abgesetzt werden, Experten erwarten für die nächsten 6 Jahre Steigerungen um 170 Prozent. Die Ingolstädter sind im viertgrößten Automarkt der Welt mit einer eigenen Vertriebsgesellschaft präsent mit über 30 Standorten. Das Händlernetz soll bis 2020 verdoppelt werden. Der neue Golf ist in Brasilien bereits verfügbar, aber bisher nur als Importfahrzeug. Die geplante Produktion ist auch für den Export in andere südamerikanische Länder gedacht. VW produziert täglich etwa 3500 Fahrzeuge in Brasilien.

 

Dilma Rousseff sammelt kleine Modell-Autos. Das neueste ist ein Golf 7. Thomas Schmall, der Präsident von Volkswagen do Brasil hat es ihr überreicht. Natürlich hat sie getestet, ob er auf dem glänzenden Verhandlungstisch auch gut fährt. Zwei Tage vorher war Andreas Renschler, Produktionschef von Daimler vorstellig und hat einen Mercedes Benz der CLA-Klasse mitgebracht. Der fuhr ganz gut auf dem Verhandlungstisch. Dilma Rousseff wird die kleinen Autos zusammen mit Modellen von BMW und Audi ins Regal stellen. Die Präsidentin sammelt aber auch Fabriken, Milliarden-Investitionen und Arbeitsplätze für Brasilien. Das ist keine leichte Arbeit.


Die KFZ-Industrie in Brasilien boomt. Auch ein gebremstes Wirtschaftswachstum lässt die Autobauer nicht zweifeln. Kein Land wächst gleichförmig. Heute können sich nur 60 Prozent der Brasilianer ein Auto leisten. Doch das wird sich ändern. Brasilien hat ein großes Wachstumspotenzial. Wer in Brasilien produziert, der spart 30 Prozent Zoll und hat obendrein noch Steuervorteile. Auch der japanische Automobilhersteller Toyota denkt über Brasilien als Produktionsstandort nach.

 

Stern  Bergbau, Eisen und Stahl

 

Die Firma Votorantim baut im Bundesstaat Pará eine Anlage zur Produktion von Aluminiumoxid. Vale erschließt eine Riesen-Eisenerzmiene mit der Bezeichnung S11D und baut die Eisenbahnstrecke zwischen Carajás und dem Hafen in São Luis aus. Arcelor Mittal  und CSN zeigen Interesse am Kauf der ThyssenKrupp-Stahlwerke in Rio de Janeiro und Alabama.

 

 

YouTube Video - Trem da VALE / Eisen-, Stahl- und Mineralientransporte

 

Stern  Deutsche Chemiefirmen investieren

 

Einige große Chemieproduzenten investieren in neue Anlagen in Brasilien, darunter viele deutsche Firmen. Henkel baut für etwa 11,5 Mio. Euro in Jundiai eine Produktion für Polyurethan. Evonik investiert 350 Mio. brasilianischer Real in eine Fabrik für Vorprodukte der Kosmetikindustrie in Americana sowie für Tierfutter- und Agrarchemikalien in Castro. BASF baut in Camaçari einen Großkomplex für die Produktion von Acrylsäure und Superabsorbern. Auch die Anlagen in São Bernardo do Campo und Guaratinguetá sollen erweitert werden. BASF will bis 2017 jedes Jahr rund 100 Mio. Euro investieren. Der Verband Abiquim erwartet Investitionen von 22 Mrd. US$ in Chemikalien, 14 Mrd. US$ in den Bereich Hygiene, Reinigungsmittel und Kosmetik, 10 Mrd. US$ in Düngemittel sowie rund 300 Mio. US$ in Pflanzenschutzmittel alleine in den nächsten 4 Jahren.

 

Stern  Wachstum bei Lebensmitteln und Getränken

 

In Videira (Santa Catarina) wird von der Firma BR Foods die größte Wurstfabrik Lateinamerikas mit einer Produktion von täglich 360 Tonnen gebaut. Die Firma Vilma investiert in die Produktion von Gebäck, Pasta und Mehl. Neue Brauereien baut die Firma Bunge für 350 Mio. R$  in Uberlandia (Minas Gerais) und Ponta Grossa (Parana). Die Firma Vigor vergrößert Fabriken und Vertriebszentren für Milchprodukte im Süden und Südosten. Danone plant Investitionen von 100 Mio. R$ nur für die Joghurtproduktion ein.

 

 

YouTube Video - Bunge Institucional

 

Stern  IKT-Industrie expandiert

 

Die Mobilfunk-Netzbetreiber  (Vivo, Claro, Tim, Oi) investieren über 70 Mrd. R$. Nokia Siemens baut mit Flextronics in Sorocaba Antennen für das neue 4G-Netz und beliefert damit die Netzbetreiber Tim und Oi. Claro und Vivo haben Verträge mit Huawei und Erikson. Pay TV-Sender investieren für etwa 2,5 Mrd. R$. Die Firma Positivo beginnt das Geschäft mit Handys und Tablets. Die Firmen SAP in São Leopoldo in Rio Grande do Sul und Digitel erweitern die Produktion  für 100 Mio. R$. In Itu (São Paulo) baut Lenovo für 30 Mio. US$ eine neue PC-Fabrik und will damit zum Marktführer werden. Semp Toshiba baut seine  Notebookproduktion in Salvador aus. Auch der Branchenriese Microsoft baut ein neues Entwicklungszentrum in Rio de Janeiro.

 

Stern  Neue Aufträge beim Maschinenbau

 

ABB errichtet in Sorocaba ein neues Werk für 200 Mio. US$ und erhielt Aufträge im Wert von 300 Mio. US$ für die Energieversorgung der neuen Miene S11D des Vale-Konzerns. Die Firma Tecsis baut eine Windgeneratorenfabrik im Nordosten Brasiliens. In Suape (Pernambuco) wird für 100 Mio. R$ eine Windturbinenproduktion von der dänischen Firma LM Wind gebaut und die spanische Firma Gestamp erweitert dort die Windturmproduktion.  Die Firma GE erhielt den  Auftrag von Petrobras für über 500 Mio. US$ Energie auf den Erdölplattformen im Santosbecken und im Petrochemiekomplex Comperj zu erzeugen. Rolls Royce erhielt den Auftrag für den Antrieb von sieben Bohrschiffen der Werft Atlantico Sul und wird in Santa Cruz in Rio de Janeiro ein neues Werk bauen.

 

Stern  Investieren in Brasilien - die Rente

 

Nicht nur in Brasilien machen sich viele potentielle Bauherren Gedanken um eine selbst genutzte Immobilie. Gleiches gilt auch für die Investoren in Europa. Ist es sinnvoll, wenn man man als Rentner in der eigenen Immobilie lebt? Investiert man in Brasilien oder besser in Deutschland?

 

 

Stern  Immobilienkauf - der sichere Weg zur Altersvorsorge?

 

In Zeiten billigen Geldes und entsprechend niedrigen Zinsen steigt die Nachfrage nach dem sogenanntem "Betongold". Und wenn mit Sparkonten kaum noch Zinserträge zu erwirtschaften sind, dann beginnen Anleger zu rechnen, ob ihre Altersvorsorge nicht besser über eine Wohnimmobilie zu finanzieren ist. Doch blenden dabei viele die finanziellen Risiken bei der Altersvorsorge durch Immobilien aus und vergessen auch gerne die Belastungen, die eine Wohnimmobilie so mit sich bringt.

Vorteile selbst genutzter Immobilien

Für Kauf oder Bau einer selbstgenutzten Wohnimmobilie zur Absicherung im Alter spricht die gute Renditeerwartung. Immobilienbesitzer sparen die Mietausgaben, meist der größte Einzelposten bei den persönlichen Ausgaben. Außerdem können die Annehmlichkeiten des Hausbesitzes schon ab Einzug und nicht erst mit dem Ruhestand genossen werden. Und während Rentenzahlungen mit dem Tod enden, kann die Immobilie in der Familie weitervererbt werden.

Immobilien können im Alter zur Last werden

Mit steigenden Alter kann der Unterhalt selbstgenutzter Wohnimmobilien zur Belastung werden. Zum einen ist da die notwendige Pflege von Haus und Grundstück, die bei gesundheitlichen Problemen nicht mehr im notwendigen Maß erfolgen kann. Zum anderen können, neben den laufenden Reparatur- und Instandhaltungskosten, auch kostspielige Umbauten am Wohneigentum notwendig werden, wie z.B. der Einbau von Treppenliften oder barrierefreien Badezimmern. Finanzratgeber wie meinegeldanlage.com weisen darauf hin, dass in diesen Fällen Guthaben aus Riesterverträgen genutzt werden können (Wohn-Riester).

Unsichere Rendite bei Vermietungen

Anleger, die in jungen Jahren ihr Kapital in Rendite-Immobilien gesteckt haben, können nicht immer einen sorgenfreien Lebensabend genießen. Denn die Vollvermietung solcher Objekte ist selten garantiert und hängt von vielen Faktoren ab, ebenso die zu erwartenden Mieteinnahmen. Gute Beratung ist hier Gold wert.

 

 

 

Stern  Informieren Sie sich über Brasilien

 

Wer sich ein umfassendes Bild vor Ort machen möchte oder bereits eine Geschäftsidee verwirklichen will, sollte Brasilien auch einmal selbst erleben. Gerne unterstützen wir Sie mit Informationen und Tipps für Geschäftsreisen.